Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie
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Magister - Fahrplan und Merklisten zum Abschluss

Dieser Fahrplan dient der verbindlichen Orientierung für alle Magister-Studierenden, die sich auf ihre Magisterprojekte vorbereiten und stellt eine Handreichung zur bestmöglichen Bewältigung der Phase einer Magisterhausarbeit dar. Er gilt einsetztend mit dem Winteresemester 2010/11. Die Lektüre der Literaturliste für das Grundstudium wird zum Zeitpunkt der Magisteranmeldung vorausgesetzt.

Von den folgenden Schritten sind einige verpflichtend, andere dringend empfohlen. Die Punkte sind dementsprechend gekennzeichnet.

  1. Allen Studierenden wird empfohlen, spätestens im Semester vor ihrer Anmeldung zur Magisterarbeit das Oberseminar/Magistrandenkolloquium zu besuchen. Dort erfährt man bereits viel über den Ablauf der Magisterarbeitsphase, erhält einen Einblick in diverse Themen und Beispiele für den Aufbau der Arbeiten.
  2. Vor der tatsächlichen Anmeldung der Magisterarbeit im Prüfungsamt muss der Kanditat jeweils zum 30.6. (bei Anmeldung der Magisterarbeit/zum Magister zum Wintersemester des jeweiligen Jahres) oder zum 31.01. (Anmeldung zum Sommersemester) dem Erst- und dem Zweitgutachter ein Exposé zu seinem Magisterprojekt vorlegen und besprechen. (verpflichtend)
  3. Die letzte Sitzung des Mentoring-Programms in jenem Semester, das vor Ihrer Anmeldung liegt, sind für die jeweils „neuen“ Magisterkandidatinnen und –kandidaten reserviert; immer am letzten Dienstag im Semester, Uhrzeit und Raum werden bekannt gegeben.
  4. Zum 1. September (für das Wintersemester) und 1. März (für das Sommersemester) ist ein endgültiges Exposé abzugeben, auf dessen Grundlage die Gutachter/in über die Zulassung zur Magisterhausarbeit entscheiden. (verpflichtend). Genügt das erste oder das endgültige Exposé nicht den Anforderungen der Gutachter, muss die Magisteranmeldung um ein Semester verschoben werden.
  5. Die Magisterhausarbeit muss im Oberseminar vorgestellt werden, um einen Diskussionszusammenhang über am Institut laufende Forschungen herzustellen, die Präsentation eigener Inhalte abschließend einzuüben, das eigene Vorhaben in manchmal auch schwierigen Situationen zu verteidigen sowie Verbesserungsvorschläge abwägen und annehmen zu lernen. Nach der Präsentation im Magistrandenkolloquium erfolgt eine Nachbesprechung der Ergebnisse mit dem Erstbetreuer.(verpflichtend)
  6. Das zur Unterstützung der Magisterkandidatinnen und –kandidaten eingerichtete Mentoring-Programm begleitet die jungen Forschenden durch die verschiedenen Phasen der Magisterhausarbeit, bei Nichtteilnahme werden die Gutachter/in informiert. (verpflichtend)
  7. Besuchen Sie in regelmäßigen Abständen die Sprechstunden ihrer Gutachter/in und informieren Sie sie über Stand, Fortschritt und eventuelle Probleme bei Ihrer Arbeit. Berichten Sie ihnen auch über das im Mentoring zur eigenen Arbeit Besprochene.

Dieser Magisterfahrplan wurde aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre erstellt und dient dazu, einen bestmöglichen Abschluss unserer Studierenden zu gewährleisten. Bei allen Fragen und Problemen suchen Sie bitte das Gespräch mit der Professorin und den Professoren. Im Folgenden finden Sie weitere Hinweise und Links:

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