Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie
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Fachschaft

Fachschaft

Was ist die Fachschaft?

Die Fachschaft, das sind Studierende der Volkskunde/Europäischen Ethnologie, die sich neben ihrem Studium für die Gestaltung des Institutslebens einsetzen. Als Vermittler zwischen Dozierenden und Studierenden ist es der Fachschaft ein großen Anliegen, eine Atmosphäre des Miteinanders zu fördern und dazu beizutragen, dass das Studium der Volkskunde/Europäischen Ethnologie mehr ist als ein bloßen Scheine- oder Modulableisten. Ferner vertritt die Fachschaft die Interessen der Studierenden auf hochschulpolitischer Ebene, wie im Fakultätsrat, Konvent und in der Studiengebührenkommission.

Offiziell werden die Studierenden durch die im Sommersemester 2012 gewählten Fachschaftsmitglieder Mona Bergmann, Andreas Deubzer, Bastian Nachtmann, Christian Schliwa und Vera Ziegler vertreten. Die Arbeit der Fachschaft wird natürlich auch von zahlreichen nichtgewählten Mitgliedern und sonstigen Helfer/inne/n unterstützt. Danke dafür und für jegliche sonstige Unterstützung durch Dozierenden und Studierenden.

Überblick über unsere wichtigsten Aktivitäten im Jahr 2012

Information und Kommunikation:

Auch in diesem Jahr fungierte die Mitglieder der Fachschaft als Ansprechpartner/innen für Studierende und beantworteten Fragen rund um Bachelor, Master und Institut. Außerdem versorgten sie die Studierenden mit Hilfe des E-Mail-Verteilers (Informationen zur Anmeldung auf der Fachschaftshomepage) mit Informationen rund um Institutsleben und Studium. Ergänzt wird der Verteiler die Fachschaftshomepage und das Facebook-Profil.

Hochschulpolitik:

Neben der Vertretung der Studierendeninteressen am Institut und der Kommunikation zwischen Lehrkörper und Studierenden beteiligte sich die Fachschaft aktiv in der Hochschulpolitik. Durch der Entsendung von Vertreter/innen in verschiedene Gremien wie dem Konvent der Fachschaften, dem Konvent der Fakultät, dem Fakultätsrat oder der Studiengebührenkommission tragen die Fachschaftsvertreter/innen die Interessen der Studierenden somit über die Institutsgrenzen hinaus in die Universität.

Evaluation:

Um stets zur Verbesserung der Lehre auch von studentischer Seite beitragen zu können, führte die Fachschaft wie jedes Semester eine Evaluation der einzelnen Lehrveranstaltungen mittels Fragebogen durch. Die Ergebnisse werden den Dozent/innen schriftlich zusammengefasst mitgeteilt. Konkret erfragt werden die subjektiv wahrgenommene Qualität der Didaktik des Dozenten, der Lehrinhalte, der Lehrmittel und der Veranstaltungsorganisation. Damit gewährleistet die Fachschaft eine unabhängige Überprüfung der Lehre und trägt ferner zu einer Verbesserung des Studienangebots bei.

Institutsfeiern:

Den Semesterhöhepunkt stellten die Institutsfeiern in Form der Weihnachtsfeier und des Sommerfests dar, die von der Fachschaft organisiert und ausgerichtet wurden. Außerdem fand dieses Jahr ein Rumänien-Abend (anlässlich der Rumänien Exkursion) und die erste Bachelor-Abschluss-Feier statt. Dabei kamen Studenten und Dozenten gleichermaßen auf ihre Kosten und genossen ausgiebig die Feier.

VK*EE-Praxisabend:

Zum wiederholten Male fand der bewährte Praxisabend statt. Dabei wurden Absolvent/innen der Volkskunde/Europäischen Ethnologie ins Institut eingeladen, um von ihren Tätigkeiten in der Arbeitswelt und vom Berufsalltag zu berichten. Studierende bot dies die Möglichkeit, Fragen zum Thema Berufswahl und –einstieg zu stellen. Die Fachschaft bedankt sich bei den Gästen für den Einblick in das mögliche Berufsleben eines/einer Europäischen Ethnologen/in.

VK*EE-Stammtisch:

Nach der Wiederaufnahme des VK*EE-Stammtisches im Winter 2010 erfreute sich dieser auch heuer wachsender Beliebtheit. Im Anschluss an das Forschungskolloquium kamen Dozierende und Studierende zusammen, um gemeinsam über Studium, Universität, Gott und die Welt zu ratschen.

Erstsemestereinführung – Bier im Foyer:

Wie die Tradition es verlangt, fand zu Beginn des Wintersemesters wieder die Semestereröffnungsfeier „Bier im Foyer“, ehemals „Bier in der Bib“ in den neuen Gemäuern statt. „Bier im Foyer“ bietet allen Erstsemestern und fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, bei einem Bier und lockeren Gesprächen in das neue Semester zu starten. Für die „Erstis“ wird zusätzlich eine Führung über das Universitätsgelände angeboten.

Zwischenprüfungstutorien:

Das Zwischenprüfungstutorium bietet Magister-Zwischenprüfungskandidaten im Haupt- und Nebenfach die Möglichkeit, sich auf die Zwischenprüfung vorzubereiten. Hier wurden wie jedes Jahr Fragen zum Ablauf und Aufbau der Prüfung und den Anmeldeformalitäten beantwortet.

Erstsemesterhütte:

Heuer fand seit längerer Zeit wieder ein Hüttenwochenende für Erstsemester statt. Interessierte Erstsemester und Fachschaftsmitglieder verbrachten ein Wochenende lang zusammen. Neben Spiel und Spaß standen auch gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm, wie ein Kegelnachmittag oder gemeinsames Musizieren.

Gemeinsame Unternehmungen:

Gemäß dem Tagungsmotto „disziplinlos“ besuchten Mitglieder der Fachschaft gemeinsam mit anderen Studierenden im Sommersemester 2012 die Studierendentagung in Mainz. Ein weiteres Highlight war das Hüttenwochenende der Fachschaft im Juli. Die Fachschaft dankt der MVV für die finanzielle Unterstützung.

Gute Gründe für ein Engagement in der Fachschaft

  • die Chance, das „Innenleben“ und die Funktionsweise des Systems Universität näher kennen zu lernen (z.B. durch Teilnahme an Konvents-, Instituts- oder Fakultätssitzungen)
  • die Chance, Hochschulpolitik aktiv mitzugestalten (z.B. durch Mitsprache beim Einsatz von Studienbeiträgen, Vorschläge für Lehrveranstaltungen, etc.)
  • die Chance, Wissen und Kenntnisse in konkrete Projekte umzuwandeln (z.B. journalistisches Know-How im Rahmen einer Fachschaftszeitschrift, Marketing-Know-How im Rahmen von Veranstaltungsbewerbung, Film- und Fototechniken im Rahmen von Wettbewerben und Ausstellungsprojekten)
  • die Chance, organisatorische Fähigkeiten aufzubauen und umzusetzen (z.B. Planung und Umsetzung von Veranstaltungen, Hüttenwochenenden, Parties, etc.)
  • die Chance, Formen und Inhalte von Kommunikation (Studenten/-innen – Student/-Innen bzw. Student/-Innen – Dozent/-Innen) mitzuerleben und mitzugestalten
  • die Chance, Diskussionsfähigkeit zu erlernen, zu verbessern und einzusetzen (z.B. bei Entscheidungssituationen innerhalb der Fachschaftssitzungen)

Die Fachschaft der VK*EE freut sich immer über neue Mitglieder. Jede/r ist jederzeit willkommen in das Fachschaftsleben hineinzuschnuppern und sich einzubringen. Die Termine werden über den Verteiler, Facebookund die Fachschaftshomepage bekannt gegeben.

Kontakt:
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie
Raum A U 107
Oettingenstr. 67
D-80538 München

Internet: http://www.fachschaft.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html

Facebook: https://www.facebook.com/pages/Fachschaft-VolkskundeEurop%C3%A4ische-Ethnologie-M%C3%BCnchen/161062090578972?ref=ts&fref=ts

Verteiler: s. Anleitung auf Fachschaftshomepage

Email: fachschaftvolkskunde@gmail.com