Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie
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Studying down, up or through? Volkskundliche Methoden und Zugänge unter Veränderungsdruck

27.10.2009 – 09.02.2010

Nicht nur gesellschaftliche Entwicklungen sondern auch innerdisziplinäre Neupositionierungen des Faches im Kontext sich verändernder disziplinärer „Aufgabengebiete“ und „Zuständigkeiten“ bewirken eine Veränderung der volkskundlichen Methoden. Klassische Zugänge wie die Feldforschung werden angesichts fortschreitender Globalisierungsprozesse rejustiert - Stichwort: „Moving targets. Neue Felder wie die Internetforschung oder Science- and Technology-Studien erfodern neue methodische Ansätze. Doch nicht nur das „Handwerkszeug“ will den Gegenständen gemäß überholt und angepasst werden, auch die reflexive Verwissenschaftlichung der Gesellschaft fordert unser Fach zu neuen Reflektionen seiner „weichen“ Methoden und der eigenen Positionierung als Wissenschaftler heraus.

27.10.09
SABINE HESS/MARIA SCHWERTL (Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, München)

Der feine Unterschied – Zur volkskundlichen Methodik und ihren Herausforderungen

10.11.09
GISELA WELZ (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt)

„....auch nicht mehr das, was es mal war!“ Feldforschung im 21. Jahrhundert

24.11.09
ZUZANNA PAPIERZ (Institut für Kunst und Materielle Kultur, Dortmund)

Der weiße Kittel in der Wissenschaft. Eine dinganalytische Annäherung

08.12.09

SABINE EGGMANN (Seminar für Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie, Basel)

Diskursanalyse: Potentiale für die Kulturwissenschaft(en)

22.12.09 
MICHAELA FENSKE (Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Göttingen)

Im Feld? Über historische Ethnographie

12.01.10
MICHI KNECHT (Institut für Europäische Ethnologie, Berlin)

Nach Writing Culture, mit Actor-Network: Ethnographische Praxis im Feld der Wissenschafts- und Technikanthropologie

26.01.10
JOHANNES MOSER/SIMONE EGGER (Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, München)

Stadtansichten. Methoden einer urbanen Anthropologie

09.02.10
JUDITH LAISTER (Institut für Stadt- und Baugeschichte, Graz)

Treffpunkt: Bellevue - Methodische Kontaktzonen zwischen Kunst, Architektur und Ethnologie